Regionales Engagement - EGT übernimmt soziale Verantwortung. egt.de

Wir übernehmen soziale Verantwortung.

Seit vielen Jahren unterstützt die EGT die im Nachbarort Schönwald beheimatete Rehaklinik für krebs- und herzkranke Kinder. Durch regelmäßige Spenden ermöglicht sie die Anschaffung neuer Spiel- und Freizeitanlagen und bereichert so den Aufenthalt der kleinen Patienten und deren Familien.

Daneben bietet die Kinderuni Furtwangen Kindern mit Begeisterung für Technik und Forschung die Möglichkeit, spielerisch in das Studentenleben hineinzuschnuppern und gleichzeitig Verantwortung zu übernehmen. Dank der EGT und anderen Sponsoren können auch finanziell benachteiligte Kinder von dem einwöchigen Aufenthalt profitieren. 


Die Rehaklinik Katharinenhöhe

Als Nachsorgeeinrichtung für krebs- und herzkranke Kinder und Jugendliche bietet die Katharinenhöhe Therapie- und Rehabilitationsmöglichkeit für Patienten sowie deren Familien.

Für junge Patienten und ihre Familien

Moderne medizinische Behandlungsmethoden machen die Heilung von vielen bösartigen Erkrankungen oder Herzerkrankungen möglich. Für die jungen Patienten ist dieser Preis jedoch sehr hoch: Die äußerst intensiven Therapien bedeuten eine hohe Belastung, für die jungen Patienten sowie für deren Familien. 

Durch vielfältige Therapiemöglichkeiten können auf der Katharinenhöhe psychische wie auch physische Krankheitsfolgen gleichzeitig und gleichermaßen behandelt werden. Die Behandlung findet in zwei Therapiekonzepten statt: dem familienorientierten Behandlungskonzept für Kinder (FOR) und dem kleingruppenorientierten Behandlungskonzept für Jugendliche und junge Erwachsene. 

Somit stellt die Rehabilitationsklinik eine wichtige gesundheitliche Einrichtung der Region dar und lebt von der Unterstützung starker Sponsoren.

ZUR WEBSEITE DER KATHARINENHÖHE

    Die EGT für die Katharinenhöhe

      Um den jungen Patienten und deren Familien eine rundum gute Versorgung und Atmosphäre zu gewährleisten, arbeitet die Katharinenhöhe an einem ständigen Aus- und Weiterbau der Klinik selbst, der Wohnbereiche und des Außenbereichs.

      Die EGT bemüht sich auf vielen Wegen um den Erhalt und die Weiterentwicklung der Rehabilitationsklinik. So konnten mehrere Spenden z.B. zu einer Neugestaltung des Außenbereichs beitragen. Im Jahr 2013 unterstützte die EGT zudem z.B. den Bau einer Räuberhöhle für die kleinen Patienten. Da der Bau von Schülern der Robert-Gerwig-Schule vorgenommen wurde, beteiligte sich die EGT mit Arbeitsleistungen sowie finanzieller Unterstützung. 

      Auch in den Folgejahren, in denen die Katharinenhöhe verschiedene Bauprojekte wie der Neubau eines Familienwohnheims oder der Erneuerung und Erweiterung des Spielplatzes durchführte, unterstützte die EGT aktiv.


      Die Kinderuni Furtwangen

      Unter dem Motto „Ich will’s wissen“ organisiert der gemeinnützige Verein Kinderuni e.V. seit vielen Jahren einen einwöchigen Aufenthalt in Furtwangen im Schwarzwald, bei dem Kinder spielerisch an das Studentenleben herangeführt werden und gleichzeitig Eigenverantwortung übernehmen müssen. Um Kindern aus finanziell benachteiligten Familien eine Teilnahme zu ermöglichen, vergeben Unternehmen spezielle Stipendien - so auch die EGT.

       

      Kinderuni 2013

      Alleine klarkommen und Dinge selbst lösen - ganz ohne die Eltern.

      Explosion im Gefahrenstofflabor, Computerspiele selbst programmieren, ein Ausflug in den Europa-Park Rust oder Alarmanlagen bauen – es ist die Vielfalt des einwöchigen Studiums für Kinder zwischen 10 und 14 Jahren, die seit vielen Jahren den Erfolg der Kinderuni ausmachen.

      Begeistert war auch die Teilnehmerin Albana Berisha: „Am spannendsten fand ich den 3D-Cyber-Classroom, den Bau einer Taschenlampe und eines Windrads, dass erst mit Strom und dann mit Solarkraft angetrieben wurde“. Albana war Jahr 2013 14 Jahre jung und besuchte die 9. Klasse des Schwarzwald-Gymnasiums in Triberg. Dass sie an der Kinderuni teilnehmen konnte, hat sie einem Stipendium der EGT und ihrem Klassenlehrer zu verdanken. Dieser schrieb eine Empfehlung für Albana, da sie neben ihrem schulischen Engagement auch das Klassenklima bereichert. 

      Für Albana war die Kinderuni ein erster Schritt in Richtung Selbstständigkeit: „Es war wichtig, auch mal eine Woche ohne die Eltern klar zu kommen und Dinge selbst zu lösen“, sagte sie. 

      Kinderuni 2014

      „Ich möchte Softwareentwickler werden.“

      Mit Piotr Lachendro lernten wir einen weiteren aufgeschlossenen und engagierten Teilnehmer kennen. Piotr Lachendro, wohnhaft in St. Georgen, kommt ursprünglich aus Polen. Er besuchte die sechste Klasse des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums und wurde von seiner Lehrerin aufgrund vorbildlichen Verhaltens für das EGT-Stipendiat ausgewählt.

      In Kleingruppen bauten die „Studenten“ bei der Kinderuni 2014 Lego-Roboter, brachten sie anschließend am Computer „zum Laufen“ und testeten bei Spiel und Spaß die Möglichkeiten der Software-Programmierung. Auf die Frage, welchen Beruf er sich später einmal vorstellen könnte, nannte er den Softwareentwickler. Allgemein interessiert ihn alles rund ums Thema Programmierung, weshalb der Roboter-Tag genau seinen Vorstellungen entsprach.

      Mehr Informationen zur Kinderuni finden Sie unter der Webseite der HFU-Kinderuni.

      ZUR WEBSEITE DER HFU-KINDERUNI

       


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