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Frank Bonath zum Gespräch bei der EGT

Triberg, 17. Februar 2021. Der Landtagskandidat der Freien Demokraten (FDP) im Wahlkreis Villingen-Schwenningen traf sich mit Jens Buchholz, Vorstand der EGT AG zu einem intensiven Gedankenaustausch zu verschiedenen Themen. Dabei interessierten ihn vor allem die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das systemrelevante Unternehmen und die getroffenen betrieblichen Schutzmaßnahmen.

 

 

Für Betreiber von kritischer Infrastruktur gehört es zwar zum Standard, sich für mögliche Krisen zu wappnen, die derzeitige Corona-Pandemie hat allerdings eine bislang nie gekannte Dimension. Jetzt ist es besonders wichtig, dass sich die Bürgerinnen und Bürger auf eine sichere Energieversorgung verlassen können. Frank Bonath, Landtagskandidat der FDP traf sich in Triberg mit EGT Vorstand Jens Buchholz, um sich über die Auswirkungen der Pandemie auf das Unternehmen, die getroffenen Schutzmaßnahmen und die Gewährleistung der Energieversorgung auszutauschen.

„Die EGT weiß um ihre besondere Verantwortung für die Energieversorgung“, sagt Jens Buchholz, Vorstand der EGT AG. „Wir haben personelle und technische Maßnahmen getroffen, um dieser Verantwortung auch in der aktuellen außergewöhnlichen Situation gerecht zur werden.“ Bereits seit Anfang März 2020 ist bei der EGT eine Task Force, bestehend aus Vertretern aller relevanten Unternehmensbereiche eingerichtet. Sie tauschen sich regelmäßig zur Lage aus und stehen in Kontakt mit allen wichtigen Stellen, Behörden und Verbänden. Bei Bedarf werden kurzfristig der Situation angemessene Maßnahmen eingeleitet.

Bisher und auch zum jetzigen Zeitpunkt gab und gibt es keinerlei Anhaltspunkte, dass es durch die Pandemie im Bereich der Energieversorgung zu Störungen oder Engpässen kommt. „Wir beobachten die Situation natürlich laufend, um bei Bedarf schnell und konsequent reagieren zu können“ erklärt Buchholz. Auch mit Blick auf die Arbeitsorganisation wurden zahlreiche Vorkehrungen getroffen, um immer ein einsatzfähiges Team zu haben.

Für wesentliche Stellen wurde eine räumliche Trennung der Belegschaft eingerichtet. Kontakte der Mitarbeitenden untereinander und zu Kunden sind auf ein Mindestmaß reduziert und unterliegen strengen Sicherheitsregeln. Aufträge und Abstimmungspro-zesse erfolgen elektronisch. Wer kann, arbeitet von zu Hause aus. „Wir tun alles, um die Versorgungssicherheit aufrecht zu erhalten“ betont der EGT Vorstand.

Frank Bonath zeigt sich beeindruckt von der Geschwindigkeit und Konsequenz, mit der die Maßnahmen eingeführt und beibehalten wurden. „Entscheidend ist jetzt vor allem, die weitere Ausbreitung des Virus unter Kontrolle zu bringen. Um Risikogruppen vor Ansteckung zu schützen, aber auch die Menschen, die gerade in dieser Zeit wichtig für uns sind: vor allem Ärzte und Pflegepersonal aber auch diejenigen, die dafür sorgen, dass wir sicher mit Strom und Gas beliefert werden.“